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Rückblick@Woche 23

Samstag:

Arbeiten statt Erholen. Geht schon mal, solange es nicht regelmäßig vorkommt. Anschließend einfach nur müde. Mehr war nicht.

 

Sonntag:

Endlich mal wieder ein kurzer Besuch meiner kleinen Freundin. Inklusive einer schnellen Schlabber-Gesichtswäsche.
Vielleicht lässt sich Frau P. ja doch irgendwann breitschlagen. Wir brauchen dringend noch einen kuschligen Wuffi. Irgendjemand muss ja Zärtlichkeiten auf dem Sofa mit mir austauschen. Meine kleine Nichte erklärte sich allerdings schon bereit, ihren Pipi-Kacka-wie-immer-das-Vieh-heißt-Köter zur Verfügung zu stellen und Tante P. schickte mir umgehend ein Foto (Mitte).

 

 

Außerdem beginne ich meine Diät. Muss ja irgendwie bis zum Sommerurlaub zu meiner Bikinifigur kommen.
Nicht unerheblich ausschlaggebend für diesen Entschluss war eine Begegnung mit Julian letzte Woche.

 

Montag:

Dringend notwendiger Feiertag. Entgegen aller Behauptungen bin ich der Meinung, man kann Schlaf doch nachholen.
Buch Stefan Ahnhem – Minus 18 Grad beendet. Wirklich geniale Story und packend geschrieben.
Jetzt folgt mein erster Hendrik Berg Versuch: Deichmörder. Ich lasse mich überraschen. Die ersten Seiten machen einen guten Eindruck.

 

Dienstag:

Unnötige Anrufe bei der Gebäudeversicherung aufgrund der Versäumnisse und Fehler irgendwelcher Leute. Interessiert mich langsam auch nicht mehr.

 

Mittwoch:

Wieder vermeidbare Anrufe beim Versicherer unseres (Ex) Vertrauens. Fazit auch diese Woche: bla bla bla, alles wird besser.

 

Donnerstag:

Ich ärgere mich dermaßen! Platzen könnte ich. Einen extra Beitrag bzgl. meiner Wut habe ich bereits verfasst und nachdem Frau P. ihn gelesen hatte auch schnell wieder löschen müssen. Zu ehrlich war ich aufgrund meiner Enttäuschung über gewisse Menschen mit selbigen ins Gericht gegangen. Zu ehrlich – gibt es das überhaupt?! Weshalb ist Ehrlichkeit so schlimm? Frau P. meint, es könne noch mehr kaputt machen. Dann isses eben so. Aber ich werde auf den richtigen Moment, auf MEINEN Moment warten. Dann wird die Wahrheit ausgesprochen – offline 🙂 und persönlich.

 

Freitag:

Exakter hätte der Gott des (Un)Wetters es nicht arrangieren können. Kompliment!
Ich betrete den Supermarkt; tolles Wetter.
Ich erhalte mein Wechselgeld an der Kasse und gerate Sekunden später in einen Regen, welcher sich noch vorm Auto von meiner obersten Bekleidungsschicht bis auf die Haut durcharbeitet.
Wieder einmal ein notwendig gewordener Anruf bei der Versicherung. Diesmal aufgrund einer Mahnung vom Schlüsseldienst. Die entsprechende Rechnung hatte man seitens des Versicherers bereits vor Wochen an den Handwerker überweisen wollen.
Aber da Frau P. einen guten Lehrmeister in Kommunikationspsychologie , im Speziellen hinsichtlich klarer und direktiver Kommunikation, hatte *selbstaufdieschulterklopf* machte sie der Dame am Telefon rasch deutlich, dass es nicht nur Aufgabe der Versicherung sei, die Rechnung unter Zuhilfenahme eines Fluxkompensators am besten schon vorgestern zu begleichen sondern sich beim Schlüsselmann ebenso überschwänglich zu entschuldigen. Dies ist die logische Schlussfolgerung aus den Erkenntnissen dieses Donnerstags: Sie entschuldigt sich nicht länger für die Fehler Anderer. Find ich spitze.
Ach ja – das Beste – der SC Paderborn bleibt in der (immer noch sehr peinlichen) dritten Liga.

 

PS: Gerade als ich mit dem Wochenrückblick fertig bin kommt Frau P. mit dem eigentlichen und wahren Highlight dieser Woche.
Ein Fussnagelknipser. Für mich ganz allein. Ein echtes Männertool.
Wow, was ein toller Freitag. Ich bin mir sicher: besser kann es jetzt nicht mehr kommen.

Ein schönes Wochenende!

 


 

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